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Wir möchten, dass Sie Ihr Geld bekommen
Zuständig für die Studierenden der Leuphana-Universität Lüneburg, der Hochschule 21 (Buxtehude/Stade) und der Ostfalia, Hochschule für angewandte Wissenschaften (nur Standort Suderburg):
Studentenwerk Braunschweig
Hochschulstandort Lüneburg
Abteilung Studienfinanzierung (“BAföG-Amt“)
Munstermannskamp 3
21335 Lüneburg
Achtung BAföG für Schüler:
Zuständig sind die bei den Kreis- und Stadtverwaltungen eingerichteten BAföG-Ämter.
Bürosprechzeiten
Mo, Di, Do: 10:00 – 12:30 Uhr
Di: 13:30 – 15:00 Uhr
Zu diesen Zeiten ist keine telefonische Beratung möglich.
Ansprechpartner
| Sekretariat Anke Daum bafoeg.lueneburg@sw-bs.niedersachsen.de Tel. 04131/78963-11 |
SachbearbeiterInnen (Zuständigkeit entsprechend des Nachnamens des Antragstellers)
A - Do (Zi. 21)
| Sachbearbeiterin Annegret Witkowski bafoeg.lueneburg@sw-bs.niedersachsen.deTel. 04131/78963-33 |
Dr – Ha (Zi. 30)
| Sachbearbeiterin Elisabeth Timmen bafoeg.lueneburg@sw-bs.niedersachsen.de Tel. 04131/78963-18 |
He – N (Zi. 29)
| Sachbearbeiterin Christine Meiling bafoeg.lueneburg@sw-bs.niedersachsen.de Tel. 04131/78963-16 |
O - Q, Sch (Zi. 23)
| Sachbearbeiterin Lieselotte Lebuser bafoeg.lueneburg@sw-bs.niedersachsen.de Tel. 04131/78963-12 |
R – Z (ohne Sch) (Zi. 24)
| Sachbearbeiterin Cornelia Paepke bafoeg.lueneburg@sw-bs.niedersachsen.de Tel. 04131/78963-13 |
| Sachbearbeiter Elmo Aring bafoeg.lueneburg@sw-bs.niedersachsen.de Tel. 04131/78963-15 |
| Hauptsachbearbeiter Götz Draeger bafoeg.lueneburg@sw-bs.niedersachsen.de Tel. 04131/78963-19 |
| Hauptsachbearbeiter, Datenschutzbeauftragter Frank Haese bafoeg.lueneburg@sw-bs.niedersachsen.de Tel. 04131/78963-17 |
| Abteilungsleiterin Studienfinanzierung Brigitta Graef bafoeg.braunschweig@sw-bs.niedersachsen.de Tel. 0531/391-4900 |
BAföG-Erhöhung noch in diesem Jahr geplant
Studierende können sich eventuell noch in diesem Jahr über mehr Geld im Portemonnaie freuen. Bundesbildungsministerin Annette Schavan hatte Mitte Januar die Vorlage eines Gesetzentwurfs mit erneuten Anpassungen der BAföG-Sätze für den Herbst dieses Jahres angekündigt. Dabei sollen die Freibeträge um weitere drei Prozent, die Bedarfssätze um zwei Prozent erhöht werden.
Neben diesen schon zu Beginn des Bildungsstreiks von der Ministerin angekündigten Erhöhungen, enthält der vorgesehene Gesetzentwurf noch weitere Verbesserungen des BAföG. So soll das Höchstalter für den Beginn eines Masterstudienganges auf 35 angehoben werden. Eine Vereinfachung im Leistungsnachweisverfahren soll dadurch erzielt werden, dass zukünftig auch der Nachweis von Leistungspunkten genügen soll. Geplant ist ebenfalls, dass ein erstmaliger Fachwechsel sich nicht auf die Förderung auswirkt. Hier wurden bislang die durch den Fachwechsel verlorenen Semester nur in Form eines verzinslichen Bankdarlehens geleistet. Für Auszubildende mit Kindern ist eine großzügigere Regelung der Altersgrenze für die Aufnahme eines Studiums geplant.
BAföG-Anträge gibt es in der Förderungsabteilung des Studentenwerks, weitere Informationen sind außerdem unter www.das-neue-bafoeg.de zu finden.

